Projekte und Netzwerke
Aktuelle Projekte
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Wattbewerb
Wattbewerb
Um die Klimaneutralität bis 2035 erreichen zu können, muss die Energiewende vorangetrieben werden
Die voranschreitende Klimakrise kann nur bewältigt werden, wenn alle sich beteiligen und ihren Beitrag leisten - dazu soll der Wattbewerb motivieren. Nicht nur Dachmodule, auch Freiflächen- und Balkonanlagen zählen, jeder kann mitmachen. Ziel ist es die installierte Photovoltaik-Leistung in kWp pro Einwohner zu verdoppeln. Der Faktor, den es zu verdoppeln gilt, ergibt sich aus der durchschnittlichen installierten Photovoltaikleistung in Wp pro EinwohnerIn zu Beginn des Projektes. Dieser Wert beträgt für Dülmen 794 Wp. Die Stadt, die dies zuerst erreicht hat, gewinnt. Zwischentleitlich ist die erste Runde abgeschlossen.Dülmen geht in der Gruppe Städte bis 100.000 Einwohner mit bereits knapp 1600 Photovoltaikanlagen auf dem Stadtgebiet ins Rennen.
Ziel des Wattbewerbs ist den Photovoltaikausbau anzukurbeln und die Energiewende voranzutreiben.
Update 07.05.2026: Dülmen befindet sich auf Platz 36 von 274 teilnehmenden Städten bis 100.000 Einwohner mit einer installierten Leistung von 1.821 Wp/E, was einem Zubau von 1.027,2 Wp/E seit Beginn des Wattbewerbs entspricht.
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Evolving Regions
Evolving Regions
„Evolving Regions“ ist ein Projekt zur Klimafolgenanpassung des Kreises Coesfeld, dass im Verbund mit sieben weiteren Regionen (Steinfurt, Wesel, Soest, Siegen-Wittgenstein, Minden-Lübbecke, Lippe und Zwartewarteland in den Niederlanden) durchgeführt wurde.
Im Kreis Coesfeld wurden zu den Handlungsfeldern ‚Klimagerechte Siedlungsstrukturen‘, ‚Klimagerechte Landnutzung’ und ‚Bildung für Klimaanpassung und eine nachhaltige Kreisentwicklung‘ in insgesamt 18 Workshops Ziele und Lösungsvorschläge für eine klimaresiliente Region erarbeitet. Die Ergebnisse aus dem Arbeitsprozess wurden im Ausschuss für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz am 30.08.2022 vorgestellt.
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Einführung eines Energiemanagementsystems
Einführung eines Energiemanagementsystems
Die Stadt Dülmen führt ein umfassendes Energiemanagementsystem ein, um den Energieverbrauch in städtischen Gebäuden transparenter zu machen und gezielt zu senken. Dazu werden zahlreiche Sensoren installiert, die den Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Wärme kontinuierlich erfassen. Die gewonnenen Daten werden zentral ausgewertet und übersichtlich dargestellt, sodass Einsparpotenziale schnell erkannt und Maßnahmen effizient umgesetzt werden können. Ziel ist es, Energiekosten zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und die CO₂-Emissionen nachhaltig zu verringern. Das Vorhaben wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert (www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie) und durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit unterstützt.
Laufzeit des Vorhabens: März 2026 bis Februar 2029
Förderkennzeichen: 67K32147
Umgesetzte Fördermaßnahmen
- Umrüstung der CBG-Turnhalle auf LED
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Umrüstung der Stadtbücherei auf LED
Umrüstung der Stadtbücherei auf LED
Mitte 2022 wurde die gesamte Beleuchtung der Stadtbibliothek auf LED umgestellt. Im Rahmen der Maßnahme wurden Fördermittel des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Höhe von rund 46.000 EUR in Anspruch genommen.
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Modernisierung der Straßenbeleuchtung
Modernisierung der Straßenbeleuchtung
In 2014 wurde für die Stadt Dülmen ein Modernisierungskonzept für die Straßenbeleuchtung erarbeitet, das seitdem sukzessive umgesetzt wird. Das Modernisierungskonzept beinhaltet neben dem Ziel der Reduzierung des Energieverbrauchs und somit der Energiekosten, auch eine Prioritätenklärung für die Reihenfolge einer sinnvollen und effizienten energetischen Sanierung.
Das komplette Konzept zur Umstellung der Dülmener Straßenbeleuchtung auf eine moderne, energiesparende Beleuchtungstechnik finden Sie hier. Der hinterlegte Übersichtsplan zeigt die umgesetzten und geplanten Umrüstungen an. -
Umrüstung auf LED an Schulen und Kindergärten
Umrüstung auf LED an Schulen und Kindergärten
Die Mitarbeitenden des technischen Gebäudemanagements der Stadt Dülmen haben die Beleuchtung in Schulen und Kindergärten auf energiesparende LED-Beleuchtung umgestellt. Die Energieeinsparungen belaufen sich auf rund 70 Prozent. Die Umrüstungsmaßnahmen wurden vom Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Bau und Reaktorsicherheit mit bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten gefördert.
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Umrüstung der Ampelanlagen auf LED
Umrüstung der Ampelanlagen auf LED
In Dülmen sind alle Ampelanlagen auf LED umgerüstet. Im Vergleich zu den alten Anlagen, können dadurch bis zu 90 Prozent an Treibhausgas-Emissionen eingespart werden. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat rund ein Drittel der Kosten übernommen.
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Pelletkessel am Schulzentrum Buldern
Pelletkessel am Schulzentrum Buldern
Mit Holz wird das Schulzentrum Buldern beheizt: Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat die Stadt Dülmen dort durch eine Fachfirma eine Pelletkesselanlage installieren lassen. Durch die Anlage werden die Emission um 76 Prozent – etwa 100 Tonnen Treibhausgase pro Jahr – verringert.
Im Rahmen der Bau- und Umbauarbeiten am Schulzentrum wurde zudem eine Photovoltaik-Anlage installiert, die jährlich etwa 10.000 Kilowattstunden Energie für den Eigenbedarf des Schulzentrums erzeugt. Eine thermische Solaranlage sorgt zudem dafür, dass in den Sommermonaten die auf dem Dach eingefangene Sonnenwärme für die Warmwasserbereitung genutzt werden kann.
Netzwerke
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Kommunales KlimaNetz Kreis Coesfeld
Kommunales KlimaNetz Kreis Coesfeld
Die Klimaschutzmanagerinnen und –manager der kreisangehörigen Kommunen und des Kreises treffen sich monatlich, um sich zu aktuellen Aktivitäten und Geschehnissen zu Klimaschutz und Klimaanpassung auszutauschen. Dabei werden gemeinsame Aktionen ins Leben gerufen und Erfahrungen ausgetauscht.
Gemeinsame Projekte sind z.B. die Klimawoche, die alle zwei stattfindet oder der aktuelle Kreisklimawettbewerb. -
KlimaPakt
KlimaPakt
Die Stadt Dülmen ist Mitglied im KlimaPakt Kreis Coesfeld. Dabei handelt es sich um ein regionales Netzwerk des Kreises Coesfeld zur Unterstützung der Klimaschutzaktivitäten im Kreisgebiet. Der KlimaPakt wird als Gemeinschaftsprojekt aufgebaut und soll den Wissenstransfer im Kreisgebiet bezüglich Umweltschutz unterstützen und vor allem Identifikation mit dem Thema Klimaschutz/Klimawandel stiften und als Plattform zur Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung von Klimaschutzaktivitäten im Kreis Coesfeld dienen.
Der KlimaPakt Kreis Coesfeld ist offen für alle. -
Dülmener Klimapaten
Dülmener Klimapaten
Für sie gehört der bewusste Umgang mit Ressourcen zum Alltag, sie machen sich durch ihr persönliches Verhalten stark für den Klimaschutz und zeigen seit 2021 unter dem Motto "Dülmen klimaneutral - 2035 beginnt jetzt!" ihr Gesicht auf Plakaten, um auch andere zum Mitmachen zu motivieren – die sechs Dülmener Klimapatinnen und -paten!






