Dülmen beim Fußverkehr-Check NRW dabei

Dülmens Stadtbaurat Markus Mönter (2. v. re). und Mobilitätsmanager Lennart Mania (2. v. li.) nahmen von NRW-Umweltminister OIiver Krischer (re.) und Thomas Nienhaus vom Zukunftsnetz Mobilität NRW die Teilnahmebestätigung für den Fußverkehrs-Check NRW 2026 entgegen.  Foto: ©Zukunftsnetz Mobilität NRW/Smilla Dankert

Dülmens Stadtbaurat Markus Mönter (2. v. re). und Mobilitätsmanager Lennart Mania (2. v. li.) nahmen von NRW-Umweltminister OIiver Krischer (re.) und Thomas Nienhaus vom Zukunftsnetz Mobilität NRW die Teilnahmebestätigung für den Fußverkehrs-Check NRW 2026 entgegen. Foto: ©Zukunftsnetz Mobilität NRW/Smilla Dankert

Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Dülmen vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als eine von zwölf teilnehmenden Kommunen ausgewählt. Die Teilnahmebestätigung nahmen Stadtbaurat Markus Mönter und Dülmens Mobilitätsmanager Lennart Mania in der vergangenen Woche von NRW-Umweltminister Oliver Krischer in Düsseldorf entgegen.

Die sogenannten Fußverkehrs-Checks liefern praxisnahe Analysen vor Ort, binden Bürgerinnen und Bürger aktiv ein und zeigen konkrete, schnell umsetzbare Maßnahmen auf, um Wege sicherer, attraktiver und barriereärmer zu gestalten. „Wir möchten bei unserem Check insbesondere die Verbindung zwischen dem Bahnhof in Dülmen und der Innenstadt sowie das Umfeld des Bahnhofs in Buldern in den Blick nehmen“, sagt Stadtbaurat Markus Mönter.
Zu Fuß zu gehen halte nicht nur fit und schütze das Klima, sondern stärke auch das Miteinander, betonte Umweltminister Oliver Krischer in Düsseldorf: „Damit das gut funktioniert, brauchen wir sichere und direkte Wege. Die Fußverkehrs-Checks helfen Kommunen dabei, ihre Orte aus der Perspektive der Menschen vor Ort in den Blick zu nehmen und konkrete Verbesserungen anzustoßen. Dass sich so viele Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen dafür interessieren, zeigt, wie wichtig gute Bedingungen für den Fußverkehr vor Ort sind.“

„Fußverkehrs-Checks“ sind ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW. Für einen professionellen Ablauf wird der gesamte Prozess von einem Fachbüro begleitet. „Geplant sind Begehungen, eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans mit Prioritäten, der gemeinsam mit Bürgerinnen, Bürgern und Experten erarbeitet wird“, erläutert Lennart Mania. Zum Abschluss bekommt jede teilnehmende Kommune eine Auswertung und Handlungsempfehlung. Die Umsetzung ist freiwillig, das Zukunftsnetz Mobilität NRW berät die Kommunen auf Wunsch zur Generierung möglicher Fördermittel. Die Kosten werden vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen übernommen. 
 

Dülmens Stadtbaurat Markus Mönter (2. v. re). und Mobilitätsmanager Lennart Mania (2. v. li.) nahmen von NRW-Umweltminister OIiver Krischer (re.) und Thomas Nienhaus vom Zukunftsnetz Mobilität NRW die Teilnahmebestätigung für den Fußverkehrs-Check NRW 2026 entgegen.  Foto: ©Zukunftsnetz Mobilität NRW/Smilla Dankert

Dülmens Stadtbaurat Markus Mönter (2. v. re). und Mobilitätsmanager Lennart Mania (2. v. li.) nahmen von NRW-Umweltminister OIiver Krischer (re.) und Thomas Nienhaus vom Zukunftsnetz Mobilität NRW die Teilnahmebestätigung für den Fußverkehrs-Check NRW 2026 entgegen. Foto: ©Zukunftsnetz Mobilität NRW/Smilla Dankert

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