Mehr Sicherheit, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität

Rund 20 Interessierte aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nahmen am Auftakt-Workshop für den Fußverkehrs-Check im einsA teil. Foto: Stadt Dülmen

Rund 20 Interessierte aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nahmen am Auftakt-Workshop für den Fußverkehrs-Check im einsA teil. Foto: Stadt Dülmen

Der Auftakt-Workshop für den Fußverkehrs-Check in Dülmen hat am Donnerstag, 17. September, im einsA stattgefunden. Rund 20 Interessierte aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nahmen daran teil. Gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Hövekamp stellten Vertreterinnen und Vertretern des Zukunftsnetztes Mobilität NRW und des Planungsbüros VIA Zweck und Ablauf des Prozesses vor, bevor die Teilnehmenden in einen regen Austausch gingen.

„Ziel des Fußverkehrs-Checks ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Maßnahmen zu entwickeln, die zu mehr Sicherheit, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität in Dülmen führen“, betonte der Bürgermeister. Im Fokus stehen dabei exemplarisch die Verbindung vom Bahnhof Dülmen-Mitte in die Innenstadt und das Bahnhofsumfeld in Buldern. 

Verbesserungsbedarf für Fußgängerinnen und Fußgänger sahen die Teilnehmenden z.B. in Bezug auf den schmalen Fußweg in der Bahnunterführung in Buldern und den fehlenden Gehsteig an der Sternstraße. Für Dülmen-Mitte nannten sie u.a. die Querungssituation im Bereich der Friedrich-Ruin/Elsa-Brändström-Straße und fehlende Sitzgelegenheiten auf dem Weg in die Innenstadt. Ein Thema für beide Bereiche sind die so genannten „Eltern-Taxis“ an Schulen in den betroffenen Gebieten.

Im Rahmen des Auftakt-Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den genauen Routen für zwei Begehungen, die im Oktober in diesen Bereichen stattfinden werden. So regten sie u.a. an, anstelle der Lüdinghauser Straße lieber die Elsa-Brändström-Straße und den Charleville-Mézières-Platz näher zu untersuchen. In Buldern soll ein weiterer Abschnitt der Max-Planck-Straße berücksichtigt werden.

Die Begehungen finden am Freitag, 9. Oktober, um 10 Uhr in Buldern sowie am Montag, 12. Oktober, um 17 Uhr in Dülmen-Mitte statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen und sollten sich bei Dülmens Mobilitätsmanager Lennart Mania dazu anmelden (l.mania@duelmen.de).

Die Ergebnisse der Begehungen werden bei einem Abschluss-Workshop am Dienstag, 1. Dezember, um 18.30 Uhr im Forum Bendix vorgestellt. Anschließend werden sich die politischen Gremien mit den entwickelten Maßnahmen-Vorschlägen beschäftigen. 

Dülmen wurde als eine von landesweit zwölf Kommunen für den „Fußverkehrs-Check“ des NRW-Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr und des Zukunftsnetzes Mobilität NRW ausgewählt. 
 

Rund 20 Interessierte aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nahmen am Auftakt-Workshop für den Fußverkehrs-Check im einsA teil. Foto: Stadt Dülmen

Rund 20 Interessierte aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nahmen am Auftakt-Workshop für den Fußverkehrs-Check im einsA teil. Foto: Stadt Dülmen

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