Ein weiteres ISEK-Projekt steht in den Startlöchern: Im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungs-Konzeptes sollen die fünf Stadteingänge an der Münster-, Lüdinghauser, Haltener, Borkener und Coesfelder Straße stärker hervorgehoben werden. Während für die Umfeldgestaltung des Lüdinghauser Tors bereits konkrete Pläne vorliegen, sollen für die vier übrigen Innenstadteingänge im Rahmen eines öffentlichen Workshops erste Gestaltungsideen entwickelt werden. Die Stadt Dülmen lädt daher am Dienstag, 14. Juli, zu einem Ideenworkshop ein. Beginn ist um 19 Uhr auf dem Markt der Möglichkeiten zwischen Rathaus und einsA ein.
Die Zufahrten zur Dülmener Innenstadt liegen zwar noch an den historischen Standorten und prägen den Stadtgrundriss, sind allerdings – mit Ausnahme des Lüdinghauser Tores – nur schwer als „Eingangstore“ erkennbar. Das Projekt möchte diese Stellen deshalb in Szene setzen und aufwerten: Denkbar wären zum Beispiel Skulpturen, Hinweistafeln, Lichtinstallationen, Bepflanzungen oder eine bessere Fahrbahnmarkierung.
„Ziel des Auftaktworkshops ist es, gemeinsam Ideen zu entwickeln. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich“, erklärt Projektleiter Philipp Scholz. Im Anschluss an den Ideenworkshop wird die Stadt Dülmen zudem eine Online-Beteiligung starten, um weitere Ideen und Vorschläge zu erhalten.






