Auf reges Interesse stießen die beiden Begehungen im Rahmen des Fußverkehrs-Checks, die Ende der vergangenen und Anfang dieser Woche in Buldern und Dülmen-Mitte stattgefunden haben. Jeweils über 20 Personen nahmen daran Teil und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Die Stadt Dülmen hatte dazu eingeladen.
Im Fokus stand am vergangenen Freitag in Buldern der Bereich rund um den Bahnhof und in Dülmen-Mitte am Montag die Strecke zwischen Bahnhof und Innenstadt. Auf beiden Strecken nahmen die Teilnehmenden unterschiedliche Themen in den Blick. „Das weite Spektrum reichte dabei von von Querungsanlagen an der Fahrradstraße Friederich-Ruin-Straße über die fußgängerfreundliche Beschilderung von Sackgassen bis zu Ampelsystemen für mobilitätseingeschränkte Personen“, berichtet der städtische Mobilitätsmanager Lennart Mania.
Ein Fachbüro wird in enger Abstimmung mit der Verwaltung und dem Zukunftsnetz NRW die Anregungen aus den Begehungen und der vorherigen Auftaktveranstaltung nun aufarbeiten und Vorschläge für eine Verbesserung des Fußverkehrs in Dülmen entwickeln. Diese werden bei der Abschluss-Veranstaltung am Dienstag, 1. Dezember, um 18.30 Uhr im Forum Bendix vorgestellt und diskutiert.
Dülmen ist als eine von landesweit zwölf Kommunen für den „Fußverkehrs-Check“ des NRW-Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr und des Zukunftsnetzes Mobilität NRW ausgewählt worden. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Maßnahmen zu entwickeln, die den Fußverkehr noch sicherer, komfortabler und attraktiver gestalten.






