Baumtore oder Bepflanzungen, Stelen, Kunstwerke oder Lichtinstallationen: Mehr als 200 Ideen zur Aufwertung der Innenstadteingänge haben Bürgerinnen und Bürger bei einem Auftaktworkshop und einer Online-Beteilung im Juli gesammelt. Nun geht der Prozess im Rahmen des Innenstadtentwicklungskonzeptes „ISEK“ weiter: Bei einem Termin mit der Stadt Dülmen haben sich vier Fachbüros für Landschaftsarchitektur mit dem Projekt beschäftigt. Ihre Aufgabe ist es, sich in einer „Werkstatt“ am Freitag, 16. Oktober, mit Bürgerinnen und Bürgern auszutauschen, weitere Anregungen zu sammeln und daraus konkrete Gestaltungsentwürfe für die Bereiche um die ehemaligen Stadttore an der Münster-, Halterner, Coesfelder und Borkener Straße zu erarbeiten. Die Ergebnisse werden sie dann Ende November/Anfang Dezember einem Bewertungsgremium mit Mitgliedern aus Politik, Verwaltung, Kultur und Stadtgestaltung vorstellen. Das Gremium gibt dann wiederum eine Empfehlung zur Beratung und Beschlussfassung an die politischen Fachausschüsse. An dem Werkstattverfahren beteiligt sind die Büros SAL Landschaftsarchitekten aus Münster, LCK Landschaftsarchitekten aus Hannover, Brandenfels landscape + environment aus Münster und frei(RAUM)planung Hilter/Osnabrück/Münster.






