Dülmen gehörte zu den ersten Kommunen, in denen 2023 ein „Trödeltag“ stattfand. Inzwischen ist das Konzept nach rund 130 Trödeltagen in unterschiedlichen Städten und Gemeinden längst bekannt und bewährt, und es gibt zwei neue Termine: Am Sonntag, 12. Juli, wird in Buldern getrödelt, am Samstag, 1. August, in Dülmen-Mitte. Anmeldungen von teilnehmenden Haushalten sind noch möglich.
Die Idee ist denkbar einfach: Teilnehmerinnen und Teilnehmer können am „Trödeltag“ ihre Gegenstände einfach von Zuhause verkaufen, z.B. in der Garage, im Keller oder im Vorgarten. Gegen eine Gebühr von neun Euro registrieren sie sich auf einer digitalen Karte auf www.troedeltag.de. Schnäppchenjäger können dann auf einen Blick sehen, welche Haushalte sich an der Trödel-Aktion beteiligen. Ausdrücklich erwünscht ist auch, dass z.B. Nachbarschaften sich zusammenschließen. Die jeweiligen Öffnungszeiten legen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst fest. In ihrem Eintrag auf der Webseite können sie außerdem mitteilen, welche Art von Trödel (z.B. Kleidung, Bücher, Spielsachen, Haushaltswaren) sie anbieten.
Carolin Dietrich, Klimaschutzmanagerin der Stadt Dülmen, hatte das Trödeltag-Konzept 2023 gemeinsam mit Initiator Alexander Mohn in Dülmen erprobt und unterstützt die Idee weiterhin gerne. „Das Ziel des Trödeltags ist es, es den Menschen möglichst einfach zu machen, ihre ungenutzten Gegenstände zu verkaufen, um auf diese Weise die Welt etwas nachhaltiger zu gestalten“, erklärt Carolin Dietrich. Gemeinsam mit dem Dülmener Georg Wenzel, der sich privat für den Trödeltag engagiert, ruft sie zum Mitmachen auf.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.troedeltag.de






