Stadt gibt Häuser am Nonnenwall teilweise wieder frei

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Kurz vor Weihnachten gibt es gute Nachrichten für die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Häuser am Nonnenwall, die wegen eines akut einsturzgefährdeten Kellers seit dem 10. April 2025 nicht mehr betreten werden durften. Die Verfüllung des Kellers ist so weit fortgeschritten, dass die Stadt Dülmen nach Rücksprache mit ihrem Statiker am Mittwoch, 17. Dezember, drei der insgesamt sechs Wohnungen wieder freigeben konnte. Dies betrifft die Wohnungen im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss des Hauses Nonnenwall 16 sowie das Wohnhaus Nonnenwall 18.  Hier ist ein ausreichender Füllstand erreicht, um die Fundamente der Gebäude abzusichern. Gesperrt bleiben jedoch weiterhin zwei Wohnungen im Obergeschoss des Hauses Nonnenwall 16, weil diese nur über den noch nicht standsicheren Garten zugänglich sind, sowie das Haus Nonnenwall 16a. Da die Verfüllarbeiten in diesem Bereich noch nicht abgeschlossen sind, dürfen auch die Gärten weiterhin nicht betreten werden. Die von der Eigentümerin beauftragte Fachfirma hat gegenüber der Stadt Dülmen mitgeteilt, dass die Arbeiten im Januar abgeschlossen werden. Wenn der Statiker dann grünes Licht gibt, wird die Stadt Dülmen auch die verbliebenen Wohneinheiten wieder freigeben. 

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